Für Unternehmen
Energiemonitoring: Transparenz schaffen, Energie systematisch steuern
Energieverbräuche steigen nicht nur preislich, sondern auch in ihrer regulatorischen Relevanz. Unternehmen müssen Energieflüsse dokumentieren, Kennzahlen belastbar nachweisen und Einsparpotenziale systematisch identifizieren. Gleichzeitig fehlt häufig die Datentiefe: Zähler sind nicht integriert, Verbrauchswerte werden manuell erfasst oder stehen isoliert nebeneinander.
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Ohne strukturierte Datengrundlage bleibt Energiemanagement reaktiv statt steuerbar.
Erfasst Energiedaten automatisiert und zentral.
Liefert belastbare Daten für ISO 50001 und EnPIs.
Vernetzt Zähler, Anlagen und Standorte in einem System.
Deckt Einsparpotenziale und Optimierungsmöglichkeiten auf.
Schafft Transparenz über Energieflüsse und Verbräuche.
Mit e.Manager wird aus verstreuten Verbrauchsdaten eine verlässliche Grundlage für Steuerung, Nachweisführung und Energieeffizienz.
Warum strukturiertes Energiemonitoring notwendig ist
Typische Herausforderungen in Unternehmen:
Intransparente Energieflüsse auf Anlagen- oder Prozessebene
Fehlende Abgrenzung von Drittmengen
Manuelle Datenerfassung ohne Validierung
Keine belastbaren Energiekennzahlen
Zeitintensive Auditvorbereitung
Regulatorische Anforderungen verschärfen die Situation zusätzlich:
Einführungspflicht eines Energiemanagementsystems ab 23,6 GWh nach EnEfG
Nachweis- und Dokumentationspflichten gegenüber BAFA, Zoll oder Auditoren
Energiemonitoring ist damit nicht nur Effizienzthema, sondern auch Compliance-Instrument.
Unsere Leistung bei der Einführung eines Energiemonitorings
Wir strukturieren Projekte klar und nachvollziehbar:

Schritt 1
Analyse der
Ausgangssituation
Schritt 2
Entwicklung eines
Messkonzepts
Schritt 3
Auswahl und Integration
der Messtechnik
Schritt 6
Betrieb, Schulung & Qualitätssicherung
Schritt 5
Analysen & Kennzahlenbildung
Schritt 4
Implementierung des e.Manager
Schritt 1
Analyse der Ausgangssituation
Schritt 2
Entwicklung eines Messkonzepts
Schritt 3
Auswahl und Integration der Messtechnik
Schritt 4
Implementierung des e.Manager
Schritt 5
Analysen & Kennzahlenbildung
Schritt 6
Betrieb, Schulung & Qualitätssicherung
Unsere Leistungen im Bereich Energiemonitoring & Digitalisierung
Messkonzepte für Energiemonitoring
Ein Messkonzept definiert, welche Energieflüsse erfasst werden, welche Messpunkte notwendig sind und wie Daten für Monitoring, Reporting oder Audits genutzt werden können.
Messkonzepte für Energiemonitoring
Im Fokus:
Zählerstruktur, Energie- und Medienflüsse, Drittmengenabgrenzung, ISO 50001, BAFA-/Zoll-Anforderungen und passende Messtechnik.
Unser Ansatz:
Wir analysieren bestehende Strukturen und entwickeln ein Messkonzept, das technische, organisatorische und regulatorische Anforderungen zusammenführt.
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Einführung von Energiemonitoring-Systemen
Ein zentrales Monitoring-System macht Energieverbräuche sichtbar und reduziert manuelle Datenerfassung, Datenlücken und Unsicherheiten bei der Bewertung.
Einführung von Energiemonitoring-Systemen
Im Fokus:
Datenquellen, Zähleranbindung, Dashboards, Auswertungen, e.Manager, Systemstruktur und Reporting.
Unser Ansatz:
Wir begleiten die Einführung von der Analyse über die Systemkonzeption bis zur technischen Umsetzung und Integration in den laufenden Betrieb.
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Betrieb & Pflege von Monitoring-Lösungen
Ein Monitoring-System bleibt nur dann wirksam, wenn Daten regelmäßig geprüft, Strukturen gepflegt und Kennzahlen weiterentwickelt werden.
Betrieb & Pflege von Monitoring-Lösungen
Im Fokus:
Datenvalidierung, Systempflege, Plausibilitätsprüfungen, Dashboards, Reports, Audits und laufende Qualitätssicherung.
Unser Ansatz:
cp energie unterstützt bei der fachlichen Betreuung bestehender Monitoring-Lösungen und sorgt dafür, dass Daten zuverlässig nutzbar bleiben.
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Energiekennzahlen & Reporting
Belastbare Energiekennzahlen machen Effizienz messbar und schaffen eine fundierte Grundlage für Managemententscheidungen, Audits und Optimierungsmaßnahmen.
Energiekennzahlen & Reporting
Im Fokus:
EnPIs, KPIs, Normalisierung, Produktionsmengen, Auslastung, Baselines, Managementreports und Auditnachweise.
Unser Ansatz:
Wir entwickeln aussagekräftige Kennzahlenstrukturen und Reports, die Energieverbräuche verständlich, vergleichbar und steuerbar machen.
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Digitales Energiemanagement
Digitales Energiemanagement verbindet Verbrauchsdaten, Kennzahlen und Auswertungen zu einem System, das Energieflüsse aktiv steuerbar macht.
Digitales Energiemanagement
Im Fokus:
Datenintegration, automatisierte Auswertungen, Echtzeit-Analysen, Reports, Effizienzpotenziale und strategische Steuerung.
Unser Ansatz:
Wir strukturieren Energiedaten so, dass sie nicht nur dokumentiert, sondern gezielt für Entscheidungen und Effizienzmaßnahmen genutzt werden können.
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Der e.Manager – Einblick in das System

Visualisierung von Strom-, Gas- und Medienverbräuchen inkl. Kosten- und CO₂-Darstellung.

Lastgangdarstellung mit Vergleichs- und Referenzzeiträumen.

Automatisierte Kennzahlenberechnung inkl. Regressionsanalysen.

Normkonforme Dokumentation nach ISO 50001.
Der e.Manager ist normkonform zur ISO 50001, förderfähig und in der BAFA-Liste konformer Energiemanagementsoftware geführt.
Vorstellung des cp e.Managers.
Typische Einsparpotenziale durch Energiemonitoring
Praxiswerte zeigen:
5–10 % Einsparung durch Lastgangoptimierung
bis zu 20 % Reduktion vermeidbarer Verbräuche bei fehlender Transparenz
Optimierung von Spitzenlasten und Netzentgelten
Identifikation ineffizienter Anlagen oder Betriebszustände
Vermeidung von Fehlallokationen bei Drittmengen
Zusätzlich entstehen qualitative Effekte:
belastbare Entscheidungsgrundlagen
revisionssichere Dokumentation
reduzierte interne Aufwände im Reporting
Für welche Unternehmen ist Energiemonitoring besonders relevant?

Selektiv besonders sinnvoll für:
Energieintensive Industrieunternehmen
Unternehmen > 23,6 GWh (Energieaudit nach 16247)
Unternehmen > 7,5 GWh (EnMS-Pflicht)
Mehrstandortunternehmen
Betriebe mit komplexer Medienstruktur
Unternehmen mit Drittmengenabgrenzung
Auch Unternehmen mit bestehendem Monitoring-System profitieren von unserer Betreuung oder Systemoptimierung.
Messkonzepte & LoRaWAN-Funkmessung
Effizienz- und Transformationsprojekte bauen häufig auf bestehenden Energiemanagement- oder Monitoringsystemen auf. Erst durch eine belastbare Datengrundlage lassen sich Energieverbräuche analysieren, Effizienzmaßnahmen priorisieren und Emissionsentwicklungen nachvollziehen.
Digitale Monitoringlösungen ermöglichen dabei eine kontinuierliche Auswertung von Energieverbräuchen und schaffen die Grundlage für weitere Effizienzmaßnahmen. Sie liefern die notwendigen Daten für Kennzahlen, Analysen und strategische Entscheidungen. Ein belastbares Messkonzept ist Grundlage jedes funktionierenden Monitorings.
Unterschiedliche Stakeholder (Auditoren, BAFA, Zoll) stellen unterschiedliche Anforderungen – insbesondere bei der Abgrenzung von Drittmengen nach EnFG.
Für einfache oder baulich komplexe Umgebungen bieten wir ergänzend LoRaWAN-basierte Funkmessungen an:
Keine aufwendige Verkabelung
Hohe Reichweite auch in Industrieumgebungen
Skalierbare IoT-Infrastruktur
Integration in bestehende Systeme
Hardware, Software und Implementierung erfolgen aus einer Hand.
Abgrenzung zu reiner Softwarebereitstellung
Wir liefern kein isoliertes Tool. Unser Ansatz kombiniert fachliche Energieexpertise, regulatorisches Know-how, Fördermittelberatung, messtechnische Planung, Systemimplementierung und die laufende Betreuung.
Energiemonitoring ist nur dann wirksam, wenn Datenqualität, Kennzahlenlogik und organisatorische Prozesse stimmen.

Sie möchten wissen, welche Transparenz- und Einsparpotenziale in Ihrer aktuellen Verbrauchsstruktur bestehen?
Gerne analysieren wir Ihre Ausgangssituation in einem unverbindlichen Erstgespräch.
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Ihre persönliche Ansprechpartnerin im Bereich Energiemonitoring und Digitalisierung

Dana Bussen
M.Eng – Leitung Bereich Energiemonitoring
Häufige Fragen
Ab welcher Verbrauchsmenge lohnt sich ein Energiemonitoring?
Bereits ab mittleren Verbräuchen können wirtschaftliche Effekte entstehen. Spätestens ab ca. 2–3 GWh Gesamtenergieverbrauch ist Monitoring aus regulatorischer und wirtschaftlicher Sicht sinnvoll. Ab 23,6 GWh besteht zudem eine gesetzliche Verpflichtung zur Einführung eines Energiemanagementsystems.
Ist das System förderfähig?
Ja. Der e.Manager ist BAFA-konform. Im Rahmen des Förderprogramms „Energieeffizienz in der Wirtschaft“ sind Zuschüsse zwischen 25 % und 45 % möglich. Zusätzlich können im Kontext von Transformationsplänen weitere Förderoptionen bestehen.
Können bestehende Zähler integriert werden?
In der Regel ja. Vorhandene Infrastruktur wird geprüft und – sofern technisch möglich – eingebunden. Ergänzend können Datenlogger oder LoRaWAN-Sensoren eingesetzt werden.
Unterstützen Sie auch bei der Betreuung eines bestehenden Systems?
Ja. Viele Unternehmen verfügen über ein Monitoring-System, jedoch fehlen interne Ressourcen für Pflege, Kennzahlenvalidierung oder Auditvorbereitung. Wir übernehmen Qualitätssicherung, Reporting und Optimierung.
Ist der e.Manager ISO-50001-konform?
Ja. Das System unterstützt normkonforme Berichterstattung, EnPI-Bildung, Managementreviews und Auditnachweise entsprechend ISO 50001.
