Förderberatung

Ob Querschnittstechnologien, Kälteanlagen, regenerative Systeme oder KWK-Anlagen – Projekte solcher Art können durch öffentliche Fördermittel bezuschusst werden. 
Zugelassene Energieberater bewerten mit Ihnen Ihre Investitionsmöglichkeiten, wählen die für Sie passenden Förderprogramme aus und begleiten Sie bis zur Antragstellung.

Überlassen Sie die Förderungen nicht Ihren Wettbewerbern. Sprechen Sie uns an.

Energieberatung im Mittelstand

Strom, Wärme, Kälte, eine höhere Wettbewerbsfähigkeit und einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, mit dem Sie Ihr Unternehmen zukunftsfähig und nachhaltig aufstellen.
Unsere Experten evaluieren potentielle Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und begleiten Sie durch den gesamten Prozess der Förderantragsstellung sowie Nachverfolgung.

Regionale Förderlandschaft

Je nach Region bestehen unterschiedliche Förderprogramme im Rahmen der Energieeffizienzsteigerung von Unternehmen. Grundsätzlich zielen solche regionalen Förderprogramme auf Projekte im Bereich der Energie sowie des Klima- und Umweltschutzes ab. Ziel ist die Verringerung des Einsatzes von Primärenergie und des CO2-Ausstoßes. Hierbei werden KMU Unterstützung angeboten. Investitionen in energieeffiziente Maschinen und Anlagen sowie zur Nutzung und Speicherung erneuerbarer Energien können im Rahmen regionaler Förderungsprogramme bezuschusst werden. Dies gilt auch für Forschung und Entwicklung und Innovationen in den Bereichen der Energieeffizienztechnologien, erneuerbarer Energien, Klima- und Umweltschutz sowie Material- und Rohstoffeinsatz. Demonstrationsvorhaben und Pilotprojekte, Energiemanagementsysteme oder Energie-beratungen sind weitere Leistungen, welche Förderpotenziale bergen.

Spezielle Fördermöglichkeiten

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bietet ein wettbewerbliches Förderprogramm unter dem Namen „STEP up!“ an. Im Rahmen dessen werden investive Maßnahmen von Unternehmen zur Stromeffizienzsteigerung gefördert. Unternehmen sollen Anreize geboten werden, ihren Stromverbrauch zu senken, in hocheffiziente Technologien zur Stromeinsparung zu investieren und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Die Ausgestaltung des Programms ist technologie- und sektoroffen. Welche Maßnahmen zur Energieeffizienzsteigerung ergriffen werden, entscheiden die Antragssteller selbst. Ob Ergänzung von neuen stromeffizienten Anlageteilen, ein frühzeitiges Ersetzen einer alten Anlage oder die Erneuerung veralteter Technik – wichtig ist, dass der Stromverbrauch nachweislich sinkt.

BAFA

In den letzten Jahren hat das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) viele Anreize gesetzt, eine Energieeffizienzsteigerung unternehmensintern durchzuführen. Für Unternehmen sind unter anderem Fördermittel der BAFA interessant, jedoch auch die EEG-Umlage und der Spitzenausgleich (SpaEfV). Das BAFA fördert unter anderem Projekte aus den Bereichen Elektromobilität, Kälte- und Klimaanlagen, Querschnittstechnologien, Energieberatung im Mittelstand, Heizungsoptimierung, produktionsintegrierter Umweltschutz und Energiemanagement.

KfW / BMWi

Die KfW Bankengruppe unterstützt im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) Energieeffizienzmaßnahmen gewerblicher Unternehmen in Deutschland im Rahmen von zinsgünstigen Darlehen. Förderfähig sind sämtliche Investitionsmaßnahmen auf den Gebieten der Energie-, Haus- und Anlagentechnik, Mess-, Regel- und Steuerungstechnik, Prozesskälte und -wärme sowie Gebäude- und Neubausanierungen. Aufgewendete Mittel für die Planungs- und Umsetzungsbegleitung wie auch die Implementierung von Energiemanagementsystemen können gefördert werden. Voraussetzung hierfür ist der Zusammenhang mit einer förderungsfähigen betrieblichen Energieeinsparinvestition.